- Was bedeutet Barrierefreiheit am Arbeitsplatz?
- Häufige Barrieren am Arbeitsplatz
- Anpassungen am Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderungen
- Rollstuhlgerechte Arbeitsplätze
- Barrierefreie Bürogestaltung: So schaffen Sie ein rollstuhlgerechtes Arbeitsumfeld
- Praktische Checkliste für barrierefreie Arbeitsplätze
- Häufig gestellte Fragen zur Barrierefreiheit am Arbeitsplatz
Ein barrierefreier und inklusiver Arbeitsplatz ermöglicht allen Beschäftigten, ihre Arbeit unter guten Bedingungen zu erledigen und gleichberechtigt am Arbeitsleben teilzunehmen. Obwohl die Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderungen steigt, liegt sie weiterhin deutlich unter der von Menschen ohne Behinderungen.
Für Menschen, die einen Rollstuhl nutzen, kann bereits der Einstieg in einen neuen Job unerwartete Schwierigkeiten mit sich bringen, wenn das Büro nicht auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist. Vom barrierefreien Eingang bis zum passenden Arbeitsplatz sollten Arbeitgeber darauf achten, dass die Räumlichkeiten für alle nutzbar sind.
Wie können Sie Ihr Büro rollstuhlgerechter gestalten?
Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei.
Was bedeutet Barrierefreiheit am Arbeitsplatz?
Barrierefreiheit am Arbeitsplatz bedeutet, dass alle Menschen, auch Beschäftigte mit Behinderungen, ihre Arbeit gut erledigen, Gemeinschaftsbereiche nutzen und am Büroalltag teilnehmen können. Dazu gehören die räumliche Gestaltung, technische Hilfsmittel und betriebliche Regelungen.
Für Rollstuhlnutzende heißt ein barrierefreier Arbeitsplatz, dass sie das Gebäude betreten, zwischen Räumen wechseln, ihren Schreibtisch erreichen und an Besprechungen teilnehmen können, ohne auf unnötige Hindernisse zu stoßen. Selbst ein Büro mit Rampen und Aufzügen kann schwer zugänglich sein, wenn Türen zu schmal sind oder Möbel den Weg versperren.
Arbeitgeber können die Barrierefreiheit verbessern, indem sie Arbeitsplätze anpassen, geeignete Ausstattung bereitstellen und individuelle Vorkehrungen treffen. Am besten fragen sie ihre Beschäftigten direkt, was ihnen den Arbeitsalltag erleichtern würde, und nehmen deren Rückmeldungen ernst.
Häufige Barrieren am Arbeitsplatz
Auch Büros mit Rampen und Aufzügen können Barrieren aufweisen. Für Menschen im Rollstuhl zählen dazu vor allem:
- Schwere Türen und schmale Durchgänge: Türen lassen sich mitunter nur schwer öffnen, und automatische Türen schließen manchmal zu schnell;
- Nicht barrierefreie Toiletten und Gemeinschaftsbereiche: Wenig Bewegungsraum, schwer erreichbare Waschbecken und hoch angebrachte Küchenregale erschweren alltägliche Handgriffe;
- Ungeeignete Arbeitsplätze: Manche Schreibtische sind zu niedrig, um mit dem Rollstuhl darunterzufahren, oder Schubladen verhindern, dass man nah genug an die Arbeitsfläche herankommt;
- Versperrte Wege und unzuverlässige Aufzüge: Stühle blockieren Flure, die Abstände zwischen Schreibtischen sind zu gering oder Aufzüge lassen lange auf sich warten und fallen häufig aus;
- Nicht barrierefreie Besprechungsräume und Firmenveranstaltungen: An Tischen fehlt Platz für Rollstühle, Stühle stehen zu dicht beieinander oder Teamveranstaltungen finden in Bereichen statt, die nur über Treppen erreichbar sind.
Solche Hindernisse erschweren es Beschäftigten, selbstständig zu arbeiten und am Büroalltag teilzunehmen.
Anpassungen am Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderungen
Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse. Manchmal reichen schon kleine Veränderungen, um den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Angemessene Vorkehrungen („reasonable accommodations“) sind Anpassungen der Arbeitsumgebung, der Ausstattung oder der Arbeitsbedingungen, die Menschen mit Behinderungen dabei helfen, ihre Aufgaben zu erfüllen und gleichberechtigt am Arbeitsleben teilzunehmen.
Nach dem Americans with Disabilities Act (ADA) sind Arbeitgeber in den USA, für die das Gesetz gilt, grundsätzlich verpflichtet, qualifizierten Beschäftigten mit Behinderungen angemessene Vorkehrungen zu ermöglichen, sofern dies keine unzumutbare Belastung darstellt.
Beispiele für angemessene Anpassungen am Arbeitsplatz
Je nach individuellem Bedarf kommen unter anderem folgende Anpassungen infrage:
- Höhenverstellbare Schreibtische und Hilfsmittel: Möbel und Arbeitsmittel bereitstellen, die Beschäftigte bequem nutzen können;
- Anpassungen des Arbeitsplatzes: Möbel umstellen oder einen Arbeitsplatz näher an barrierefreie Einrichtungen verlegen;
- Barrierefreie Parkmöglichkeiten: Einen geeigneten Parkplatz in der Nähe eines barrierefreien Eingangs reservieren;
- Flexible Arbeitsmodelle: Bei Bedarf angepasste Arbeitszeiten oder die Arbeit im Homeoffice ermöglichen;
- Barrierefreie Besprechungen: Gut zugängliche Räume auswählen und den Ablauf von Besprechungen bei Bedarf anpassen.
So heißen Sie ein Teammitglied im Rollstuhl willkommen und unterstützen es
Wenn ein neues Teammitglied einen Rollstuhl nutzt, sollten Sie möglichst schon vor dem ersten Arbeitstag prüfen, ob das Büro seinen Bedürfnissen entspricht.
Als Führungskraft können Sie Folgendes tun:
- Nach individuellen Bedürfnissen fragen. Klären Sie, welche Anpassungen das Arbeiten erleichtern würden;
- Einen Bürobesuch anbieten. Geben Sie der Person die Möglichkeit, ihren Arbeitsplatz, die Toilette, die Küche und die Besprechungsräume vorab anzusehen;
- Anpassungen frühzeitig vornehmen. Setzen Sie vereinbarte Änderungen nach Möglichkeit vor dem ersten Arbeitstag um;
- Regelmäßig nachfragen. Erkundigen Sie sich, ob alles gut funktioniert oder noch etwas verändert werden sollte.
Denken Sie daran, dass jeder Mensch, der einen Rollstuhl nutzt, andere Bedürfnisse hat. Behandeln Sie persönliche Gesundheitsinformationen vertraulich, hören Sie auf Rückmeldungen und ermöglichen Sie es, unkompliziert weitere Anpassungen anzusprechen.
Rollstuhlgerechte Arbeitsplätze
Bei der Planung eines Büros sollten Sie berücksichtigen, wie viel Platz Menschen im Rollstuhl benötigen, um sich bequem fortzubewegen. Rollstühle unterscheiden sich in ihrer Größe. Zusätzliche Ausstattungen wie größere Räder oder elektrische Bedienelemente können ebenfalls mehr Raum erfordern.
Ein rollstuhlgerechter Arbeitsplatz bietet genügend Platz, um durch Türen zu fahren, zu wenden, an Schreibtische heranzukommen und gemeinsam genutzte Geräte problemlos zu erreichen.
Wie viel Platz braucht ein Rollstuhl am Arbeitsplatz?
Die Anforderungen an die Barrierefreiheit unterscheiden sich je nach Land und Gebäudetyp. Für die folgenden Maße orientieren wir uns an den US-amerikanischen ADA-Standards für barrierefreie Gestaltung von 2010 .
Beachten Sie, dass vor Ort andere Vorschriften gelten können. Prüfen Sie deshalb die Anforderungen Ihres Landes oder Ihrer Region, bevor Sie Ihr Büro umbauen.
| Bauliches Element | ADA-Anforderungen | ADA-Abschnitt |
|---|---|---|
| Lichte Breite barrierefreier Wege | Mindestens 36 in (915 mm) lichte Breite; in begrenzten Ausnahmefällen sind 32 in (815 mm) zulässig | §403.5.1 |
| Wendefläche für Rollstühle | Mindestens 60 in (1525 mm) Durchmesser oder eine normgerechte T-förmige Wendefläche | §304.3 |
| Freie Bodenfläche | Mindestens 30 × 48 in (760 × 1220 mm) | §305.3 |
| Lichte Türdurchgangsbreite | Mindestens 32 in (815 mm); bei Durchgängen mit einer Tiefe von mehr als 24 in (610 mm) mindestens 36 in (915 mm) | §404.2.3 |
| Höhe barrierefreier Arbeitsflächen | 28–34 in (710–865 mm) über dem fertigen Fußboden, sofern Abschnitt 902 Anwendung findet | §902.3 |
Quelle: U.S. Access Board – ADA-Standards zur Barrierefreiheit.Diese Maße gelten für bestimmte barrierefreie Bauelemente. Ausnahmen sind möglich; örtliche Vorschriften zur Barrierefreiheit können abweichen.

Bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes sollten Arbeitgeber außerdem prüfen, ob die beschäftigte Person bequem an den Schreibtisch heranfahren, ihren Rollstuhl darunter platzieren und die täglich benötigten Arbeitsmittel erreichen kann.
Barrierefreie Bürogestaltung: So schaffen Sie ein rollstuhlgerechtes Arbeitsumfeld
Bevor ein neues Teammitglied im Rollstuhl bei Ihnen anfängt, lohnt sich ein genauer Blick auf das Büro. Kann die Person die Eingangstür öffnen, bequem am Schreibtisch sitzen, die Toilette benutzen und gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen an Besprechungen teilnehmen? Diese Punkte sollten Sie als Erstes prüfen.
Barrierefreie Eingänge, Türen und Wege im Büro
Prüfen Sie zunächst, ob Beschäftigte das Gebäude betreten und sich selbstständig zwischen den Räumen bewegen können.
- Stufenlosen Zugang schaffen: Installieren Sie geeignete Rampen oder Hebebühnen, wenn Treppen den Zugang versperren;
- Türen überprüfen: Achten Sie darauf, dass sie breit genug sind, sich leicht öffnen lassen und lange genug offen bleiben. Bei schweren Türen können automatische Türöffner helfen;
- Wege freihalten: Beseitigen Sie Hindernisse in Fluren und lassen Sie zwischen Schreibtischen genügend Platz zum Wenden;
- Aufzüge regelmäßig warten: Prüfen Sie, ob die Aufzüge zuverlässig funktionieren, barrierefrei nutzbar sind und alle benötigten Stockwerke erreichen.
Auch ein langsamer Aufzug kann zum Problem werden. Während Kolleginnen und Kollegen die Treppe nehmen, muss eine Person im Rollstuhl möglicherweise lange warten, kommt zu spät zur Besprechung und verpasst Gespräche auf dem Weg dorthin.
Rollstuhlgerechte Büromöbel und Arbeitsplätze
Ein gewöhnlicher Schreibtisch kann zu niedrig sein. Auch Schubladen können verhindern, dass eine Person im Rollstuhl nah genug heranfährt, um bequem zu arbeiten.
So gestalten Sie Arbeitsplätze barrierefreier:
- Höhenverstellbare Schreibtische auswählen, die sich an individuelle Bedürfnisse anpassen lassen;
- Genügend Beinfreiheit schaffen für Knie, Fußstützen und Bedienelemente des Rollstuhls;
- Möbel sinnvoll anordnen, damit Beschäftigte leicht an ihren Schreibtisch heranfahren und ihn wieder verlassen können;
- Arbeitsmittel griffbereit platzieren, darunter Tastaturen, Drucker und häufig benötigtes Büromaterial.
Fragen Sie vor dem Kauf neuer Möbel nach den Maßen des Rollstuhls und nach der bevorzugten Arbeitsposition der betreffenden Person.
Barrierefreie Toiletten und Gemeinschaftsbereiche
Beschäftigte sollten die Toilette benutzen, sich einen Kaffee holen und Büromaterial erreichen können, ohne dafür Kolleginnen und Kollegen um Hilfe bitten zu müssen.
Achten Sie dabei auf Folgendes:
- Genügend Platz zum Hineinfahren schaffen,zum Wenden und für einen sicheren Transfer auf die Toilette;
- Haltegriffe anbringen und sicherstellen, dass Waschbecken, Armaturen und andere Einrichtungen gut erreichbar sind;
- Toilettentüren überprüfen, damit sie sich vom Rollstuhl aus öffnen und schließen lassen;
- Alltagsgegenstände griffbereit aufbewahren, etwa Tassen, Kaffeemaschinen, Drucker und Büroschränke.
Eine Küche wirkt vielleicht barrierefrei, bis jemand feststellt, dass sämtliche Tassen im obersten Regal stehen. Häufig verwendete Gegenstände in erreichbaren Regalen unterzubringen, kann dieses Problem lösen.
Barrierefreie Besprechungsräume und Teamveranstaltungen
Besprechungen und Firmenveranstaltungen gehören zum Arbeitsalltag. Menschen im Rollstuhl sollten daran gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen teilnehmen können.
- Platz für Rollstühle an Besprechungstischen lassen, damit alle bequem sitzen können;
- Stühle sinnvoll anordnen, sodass sich alle im Raum bewegen können, ohne andere zum Aufstehen bitten zu müssen;
- Besprechungsräume überprüfen und auf stufenlosen Zugang sowie geeignete Sitzmöglichkeiten achten;
- Barrierefreie Veranstaltungsorte wählen für externe Besprechungen, Schulungen und Teamveranstaltungen.
Denken Sie auch an die Bereiche, in denen sich das Team in den Pausen trifft. Wenn alle auf einem Balkon zusammenkommen, der nur über Treppen erreichbar ist, kann eine Person im Rollstuhl von Gesprächen und beruflichem Austausch ausgeschlossen werden.
Evakuierung und Sicherheit für Menschen im Rollstuhl
Jeder Betrieb braucht einen Notfallplan, der Beschäftigte mit unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen berücksichtigt.
Normale Personenaufzüge dürfen bei einem Brand in der Regel nicht benutzt werden. Deshalb sollten Arbeitgeber passende Evakuierungsverfahren im Voraus festlegen.
- Individuellen Unterstützungsbedarf bei der Evakuierung mit Beschäftigten besprechen, die gegebenenfalls Hilfe benötigen;
- Sichere Evakuierungswege und, sofern vorgesehen, ausgewiesene Wartebereiche für die Evakuierung festlegen;
- Zuständige Mitarbeitende schulen: Geschulte Personen und Vertretungen benennen, die Rollstuhlnutzende bei Bedarf während einer Evakuierung unterstützen, wie von der OSHAempfohlen;
- Notfallabläufe üben und die Pläne überprüfen, sobald sich die Bedingungen am Arbeitsplatz ändern.
Jeder Mensch im Rollstuhl hat andere Mobilitätsbedürfnisse. Deshalb sollten Evakuierungspläne individuell besprochen und bei veränderten Umständen erneut geprüft werden.
Praktische Checkliste für barrierefreie Arbeitsplätze
Wie barrierefrei ist Ihr Büro für Menschen im Rollstuhl?
Mit dieser Checkliste können Sie häufige Barrieren am Arbeitsplatz erkennen und feststellen, wo Verbesserungen nötig sind.

Die Checkliste hilft Arbeitgebern dabei, typische Barrieren zu erkennen. Da die Bedürfnisse von Menschen unterschiedlich sind, sollten notwendige Anpassungen direkt mit den Beschäftigten besprochen werden.
Prüfen Sie außerdem vor Umbauten, welche Vorschriften zur Barrierefreiheit und welche Bauvorschriften in Ihrem Land oder Ihrer Region gelten.
Häufig gestellte Fragen zur Barrierefreiheit am Arbeitsplatz
Was zeichnet einen barrierefreien Arbeitsplatz aus?
An einem barrierefreien Arbeitsplatz können Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sicher arbeiten, Einrichtungen nutzen und am Büroalltag teilnehmen. Dazu gehören stufenlose Zugänge, geeignete Arbeitsplätze, barrierefreie Technik und betriebliche Regelungen, die individuelle Bedürfnisse berücksichtigen.
Welche angemessenen Anpassungen gibt es für Beschäftigte mit Behinderungen?
Dazu gehören beispielsweise höhenverstellbare Schreibtische, angepasste Arbeitsmittel, barrierefreie Parkplätze, flexible Arbeitszeiten oder ein anderer Besprechungsraum. Welche Lösung passt, hängt von den Bedürfnissen der Person und ihren Aufgaben ab.
Wie viel Bewegungsraum benötigt ein Rollstuhl im Büro?
Nach den US-amerikanischen ADA-Standards müssen barrierefreie Wege in der Regel mindestens 36 in (91,5 cm) breit sein. Bei Türöffnungen sind im Allgemeinen mindestens 32 in (81,5 cm) lichte Breite vorgesehen. Wo eine Wendefläche erforderlich ist, kann sie einen Durchmesser von 60 in (152,5 cm) haben oder als normgerechte T-förmige Fläche ausgeführt werden.
Weitere Angaben finden Sie in der Tabelle mit den Platzanforderungen für Rollstühle weiter oben. Örtliche Vorschriften und der individuelle Platzbedarf können abweichen.
Wie können Arbeitgeber bestehende Büros rollstuhlgerechter gestalten?
Prüfen Sie zunächst, wie barrierefrei Ihr Büro ist: Sehen Sie sich Eingänge, Türen, Arbeitsplätze, Toiletten und Gemeinschaftsbereiche an. Fragen Sie Beschäftigte, wo sie Schwierigkeiten haben, setzen Sie notwendige Anpassungen um und überprüfen Sie die Barrierefreiheit regelmäßig.
Welche Vorschriften zur Barrierefreiheit gelten am Arbeitsplatz?
Die gesetzlichen Vorgaben zur Barrierefreiheit sind von Land zu Land unterschiedlich. In den USA verpflichtet der Americans with Disabilities Act (ADA) die Arbeitgeber, für die das Gesetz gilt, grundsätzlich zu angemessenen Vorkehrungen für qualifizierte Beschäftigte mit Behinderungen, sofern dies keine unzumutbare Belastung darstellt.
Arbeitgeber sollten auch prüfen, welche Vorschriften zur Barrierefreiheit und welche Bauvorschriften in ihrem Land oder ihrer Region gelten.

